GeoCaching : Das zweite Jahr



Ein Intro auf GeoCaching erspare ich mir jetzt, ggf. kannst Du das im ersten Post nachlesen.

Wie schnell doch wieder ein Jahr vergangen ist. GeoCaching hat dabei auch wieder eine recht grosse Rolle gespielt und das 2. Jahr wurde mit 1.111 Caches abgeschlossen – das sind zwar ein paar Weniger als im ersten Jahr, aber immerhin. Der 1.111 Cache war dann auch der aelteste, noch verfuegbaren Cache in NRW.

Aber auch sonst hatte das 2. Jahr so einige spezielle Aktionen:

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Der Tag extra


Heute war es mal wieder so weit, dieser Tag extra im Jahr, der nur alle 4 Jahre statt findet (1).

Ein Tag, worüber die Wirtschaft sich freut, da der Arbeitnehmer ein Tag “fuer Lau” arbeitet – rein rechnerisch. Dieses Jahr nuetzt es nicht viel, da die gesetzliche Feiertage recht guenstig fallen, so dass es letztendlich auf weniger Arbeiten im Jahr herauslaeuft. Ich persoenlich liege davon nicht wach, da ich mir sowieso angewoehnt habe, an diesem Tag frei zu nehmen !:P

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Zeit


Falls irgendjemand weiss, wie man aus einem 24 Stunden Tag sagen wir mal 30 Stunden machen kann (dauerhaft natuerlich!), moege er (oder sie?) es mir bitte verraten. Denn irgendwie vergeht diese z.Zt. viel zu schnell. Dummerweise ist beim Schlaf Zeit einzusparen keine Option fuer mich. !gaehn!

Wie auch immer, diese Webseite lebt, auch wenn es nicht danach aussieht…

GeoCaching : Das erste Jahr


GeoCaching: Mit Hilfe der Milliardenteuern Militär-Satelliten irgendwelche Tupperdosen im Wald finden um nutzlosen Kram zu tauschen.

Eine ausfuehrliche Beschreibung findest Du auf Wikipedia und daran teilnehmen kannst es am bestem beim Original: www.geocaching.com.

Ich gebe ja zu, dass ich mich Jahrelang dagegen gewehrt habe ueberhaupt mit dem GeoCachen anzufangen – ich kenne meinen Enthusiasmus – doch als ich in April 2010 mit Winki nach Amsterdam zu einem BookCrossing-Event fuhr, wurde ich quasi gebrainwashed – denn auf dem Weg hin und zurueck, kriegte ich eine ausfuehrliche Einfuehrung zum Thema GeoCaching

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Washington DC


Nach meinem Aufenthalt in New York City, ging es dann per Zug weiter nach Washington DC, weil dort die BookCrossing Anniversary Convention zum 10-jaehrigen Bestehen statt fand. (ja, ich weiss, so ganz ohne BookCrossing kann ich hier dann doch nicht schreiben… dafuer verzichte ich auf ein Schlagwort, ok?)

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New York City


Es wurde also wahr: ich flog nach Amerika, das Land der unbegrenzten Moeglichkeiten. Und mein erstes Ziel war New York City, oder besser gesagt: Manhattan. Zusammen mit meiner Freundin (der beste Tourguide, den ich haben konnte!) hatten wir unser Quartier im East Village fuer die naechsten 7 Tagen aufgeschlagen. Ein nettes B&C (Bed and Coffee) mit aussergewoehnlicher Einteilung der Zimmer: Das Zimmer mit der Bezeichnung Treehouse ist wortwoertlich zu nehmen – es ist ein Zimmer innerhalb des recht grossen Raumes. Wer also lieber echte Fenster hat, sollte ab dem ersten Stockwerk buchen…

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Meine kleine Ecke zum Austoben… [Update]


Wie oben in der Kopfzeile schon angedeutet: alles außer BookCrossing. Hier werdet ihr durchaus was ueber mich erfahren, ueber meine Vorlieben, technisches mit Bezug um iGeraete, Musik, Filme, ach, was weiss ich. Ich habe bislang noch nie gebloggt – aber ich glaube es ist nie zu Spaet damit anzufangen. Auch wenn der erste Beitrag hier nur so ein kurzer ist. Es kann ja nur besser werden, nicht wahr?

Macht’s gut, euer Wyando

Update am 13.03.2013:

Viel ist in meiner kleinen Ecke, die ich auf der BookCrossing-Supportseite eingerichtet hatte, nicht passiert. Nun, die Supportseite wurde abermals reorganisiert und diese kleine Ecke hier zu einem eigenstaendigen Blog umgewandelt. Mal sehen, ob dass besser klappt…